Mittwoch, 06. Juni 2018

Kinderturntest PLUS

Der Kinderturntestest wird in der ersten Jahreshälfte 2018 (Februar bis Mai) gemeinsam mit der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg, der Stadt Friedrichshafen (Amt für Bildung, Familie und Sport) und vielen Helfern aus Häfler Sportvereinen erneut durchgeführt

Der Kinderturn-TestPLUS testet umfangreich die Bereiche der Beweglichkeit, Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft. Hierfür dienen folgende acht Testmodule: ·         20m-Sprint, Balancieren rückwärts, Seitliches Hin- und Herspringen, Rumpfbeuge, Liegestütz, Sit-Ups, Standweitsprung, 6min-Lauf  

Die genaue Beschreibung der Testaufgaben kann  hier entnommen werden.

Kinderturn-TestPLUS im Jahr 2012

Der Sportverband hat bereits in der ersten Hälfte 2012[P&F2]  gemeinsam mit der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg, der Stadt Friedrichshafen (Amt für Bildung, Familie und Sport) und vielen Helfern aus Häfler Sportvereinen an allen Grundschulen in Fischbach den Kinderturn-TestPLUS  durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass die Kinder besonders im Bereich der Koordination sehr gut abschneiden. Nur 16% der Kinder weisen hier unterdurchschnittliche Werte auf. Bei den anderen motorischen Fähigkeiten zeigt sich, dass überall mehr als ein Viertel der Kinder unterdurchschnittliche Werte aufweisen. Positiv ist dennoch, dass fast überall 50% der Kinder dennoch überdurchschnittliche Werte erzielen. Den größten Anteil an Kindern mit Defiziten zeigen Schnelligkeit und Kraft.Neben den motorischen Fähigkeiten wurde auch der BMI der Kinder ermittelt. Hierbei fällt der große Anteil der übergewichtigen Kinder auf (26%).

Weitere Ergebnisse aus dem Jahr 2012 können hier entnommen werden.

Kinderturn-TestPLUS im Jahr 2018

Nun wurde der Kinderturn-TestPLUS in der ersten Jahreshälfte 2018[W4]  (Februar bis Mai) erneut durchgeführt. Dabei wurden 2096 Häfler Grundschulkinder getestet. Hierfür wurden 45 Testtage sowie 25 Testhelfer benötigt. Die Ergebnisse werden vor den Sommerferien bekannt gegeben. Für die Auswertung werden die Ergebnisse durch eine anonymisierte Verarbeitung zusammengeführt. Da die Namen und Geburtsdaten für die Wissenschaft nicht relevant sind, werden damit keine personalisierten Daten an Dritte weitergegeben sondern es werden lediglich die anonymisierten Daten für statistische Zwecke verwendet. 

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